Berlin, 02.03.2021. Zum Anlass des Weltfrauentags am 8. März widmet die Deutsche Bahn den gesamten Monat ihren Mitarbeiterinnen. Das schließt ausdrücklich alle Frauen des Konzerns ein, von den Personalreferentinnen über die Bauingenieurinnen und Mechanikerinnen bis hin zu den Frauen in Führungspositionen. Als ersten Schritt nennt sich die Deutsche Bahn in Zukunft ArbeitgeberIN.

Bei verschiedenen Aktionen auf den Social-Media-Kanälen und Events der DB berichten Frauen in unterschiedlichen Berufen aus dem Konzern über ihren Werdegang. Intern haben Frauen die Möglichkeit, an Netzwerktreffen sowie Interview- und Bewerbungstrainings teilnehmen.
Derzeit sind ca. 23 Prozent der Mitarbeitenden der Deutschen Bahn weiblich, in Führungspositionen sind es rund 21 Prozent. Bis zum Jahr 2024 soll diese Zahl auf 30 Prozent angehoben werden. Mit Ansätzen wie flexible Arbeitszeitmodelle, Teilzeitangebote und Jobsharing werden Frauen als Kandidatinnen in den Blick genommen. Darüber hinaus werden interne Monitorings für Recruiting-Prozesse und Diversity-Trainings für Personalerinnen und Personaler.
Neben dem internen Netzwerk „Frauen bei der Bahn“ arbeitet die Bahn mit externen Partnern, wie Initiative Chefsache, Global Digital Women oder BeyondGenderAgenda zusammen.

Um alte Stereotype aufzubrechen und mehr Frauen für die Arbeit bei der Bahn zu interessieren, werden über den März verschiedenste Vorträge und Recruiting-Events angeboten. Bei der Aktion „Von der Bewerberin zur Mitarbeiterin an einem Tag“ bekommen Bewerberinnen am Tag ihres Vorstellungsgesprächs eine Rückmeldung.

Die Termine für die Recruiting-Events sind:

  • Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz: 9. März
  • Baden-Württemberg: 12. März
  • Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern: 15. März
  • NRW: 16. März
  • Hamburg: 18. März
  • Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen: 23. März
  • Bayern: 26. März

Alle Termine sowie weitere Aktionen finden sich hier.
Höhepunkt des Monats ist der Versuch eines Guiness Weltrekords: am eine Online-Veranstaltung am 31. März möchte mit den meisten Teilnehmenden in die Geschichte eingehen.