Berlin, 17.12.2020. Seit 2012 befragt die Deutsche Bahn regemäßig ihre Mitarbeitenden zu Themen wie Zufriedenheit am Arbeitsplatz und Feedback zu Prozessen und Entscheidungen. Der externe Dienstleister Ipsos wertet die erhobenen Daten aus insgesamt 83 Ländern aus und ermittelt einen Index auf einer Skala zwischen 1 und 5.
Das Ergebnis 2020: Die allgemeine Zufriedenheit der Mitarbeitenden ist im Vergleich zu 2018 um 0,2 Prozentpunkte auf 3,9 gestiegen. Ein beeindruckender Wert für das Krisenjahr 2020. Insgesamt haben 58,5 Prozent der Angestellten an der Umfrage teilgenommen.
Die Verbesserung zeigt sich über alle Geschäftsfelder und Gesellschaften hinweg, bei einigen stieg der Wert sogar um 0,4 Prozentpunkte. Allgemein ist das Vertrauen in den Konzern gestiegen und drei Viertel der Angestellten geben an, sie wären stolz, bei der Deutschen Bahn zu arbeiten. Das Vertrauen in die Digitalisierung und das Handeln des Managements sind ebenfalls gewachsen. Darüber hinaus sind 82 Prozent überzeugt, einen sinnvollen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten.
Personalchef Martin Seiler führt die guten Ergebnisse sowohl auf einen Erfolg der Strategie der „Starken Schiene“ sowie das kompetente Handeln während der Pandemie zurück. „Wir sind als DB in der Krise noch enger zusammengerückt. Unsere Mitarbeitenden empfinden einen großen Zusammenhalt und verstehen sich als Teil eines großen Ganzen“, meinte er in der Pressemitteilung.
Gleichzeitig sehe er auch die verbesserungswürdigen Aspekte. Entscheidungen sollten schneller getroffen und konsequenter umgesetzt werden. Ebenso sehen die Mitarbeitenden Verbesserungsbedarf bei Prozessen und Feedback.

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