Ausbildung Zerspanungsmechaniker 2017-11-21T11:10:41+00:00

Ausbildung Zerspanungsmechaniker:

Die Ausbildung zum/zur Zerspanungsmechaniker/in – hier ist der richtige Dreh gefragt

Zerspanungsmechaniker fertigen mit spanenden Verfahren wie Drehen, Fräsen oder Schleifen Präzisions-Bauteile aus unterschiedlichen Werkstoffen an. Dabei arbeiten sie üblicherweise in metall- und kunststoffverarbeitenden Betrieben der Industrie und des Handwerks wie im Maschinen-, Stahl- oder Leichtmetallbau, in Gießereien oder im Fahrzeugbau. Dort sind sie direkt mit der Planung, Fertigung und Bearbeitung von Bauteilen beschäftigt.

Für Einzel- oder Serienfertigung konfigurieren, bedienen und kontrollieren Zerspanungsmechaniker konventionelle und computergesteuerte Werkzeugmaschinen wie Drehmaschinensysteme, Fräsmaschinensysteme, Drehautomatensysteme, Schleifmaschinen und Bohrwerke.

Darüber hinaus sind Zerspanungsmechaniker für die Pflege, Wartung und Instandsetzung der eingesetzten Werkzeugmaschinen und Anlagen verantwortlich. Sie planen und überwachen den Fertigungsprozess unter Beachtung terminlicher, wirtschaftlicher und qualitativer Vorgaben.

Inhalte der Ausbildung sind u.a.

  • Auswahl von Werkstoffen
  • Bedienung und Wartung von technischen Maschinen und Anlagen
  • Steuerungstechnik
  • Herstellung von Bauteilen und Bauelementen

Die duale Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker dauert 3,5 Jahre.

Hier gehts zum Film über die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker.

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Zerspanungsmechaniker/in

Abschluss

mind. Realschulabschluss oder ein guter Hauptschulabschluss

Perspektiven

Weiterbildung zum Techniker

Fortbildung zum Technischen Betriebswirt

Qualifizierung zum Meister

Studium z. B. Ingenieurwissenschaften

Ausbildungsdauer

3,5 Jahre

Für die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker ist mindestens die mittlere Reife oder ein guter Hauptschulabschluss Voraussetzung.

Darüber hinaus sollten angehende Azubis folgende Eigenschaften mitbringen:

  • Gute Mathematik- und Physikkenntnisse
  • Technisches Verständnis und handwerkliches Geschick
  • Gutes räumliches Vorstellungsvermögen
  • Interesse an technischem Zeichen
  • Sicherer Umgang mit Computern
  • Sorgfältige Arbeitsweise
  • Körperliche Fitness
  • Den Meister machen und zukünftige Azubis ausbilden
  • Fortbildung zum Techniker: Verantwortung über die Produktion und Entwicklung von Bauteilen übernehmen
  • Studium (z.B. Ingenieurwissenschaften) nach der Ausbildung, um vorhandenes Wissen zu vertiefen und die Joboptionen zu erweitern
  • Weiterbildung zum technischen Fachwirt
  • Fortbildung zum Technischen Betriebswirt

 

Zerspanungsmechaniker/in
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Foto: Deutsche Bahn AG, Jürgen Brefort

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